In seinem grenzgenialen Werk Fleisch ist mein Gemüse schreibt der Protagonist sinngemäß, daß man bis 40 durchhalten müsse, um einigermaßen sicher zu sein, nicht mehr der geistigen Umnachtung anheimzufallen. Da ich morgen einen der letzten Schritte näher an diese Zwischenetappe ranquante, habe ich mir heute einfach mal zeitig was zum Geburtstag gegönnt, einen neuen VServer, diesmal beim Platzhirsch Strato. (Eigentlich wollte ich ja einfach meinen Xantron-Server aufstocken, aber die haben über einen Monat lang nicht auf Mails an Support geantwortet, und in den letzten Tagen war mein ganzer Server bei denen down, also habe ich einfach mal kurzerhand den Zidane gemacht.
Ein Problem gibt es aber bei der Sache: Während Xantron mittlerweile sogar Gentoo als Betrübssystem anbietet (damals habe ich noch einen Bootstrap auf Sarge per Hand machen müssen), hat man bei Strato die Wahl zwischen SuSE Linux 9.3 mit und Susi ohne Plesk. Was auch immer das wieder ist... *bg*
Es gibt eine Anleitung zur Umstellung von Susi auf Debian, in der keine besonderen Vorkommnisse stattfinden (dankenswerterweise kann man bei Strato ein Rettungssystem booten, das die eigentliche Rootpartition mountet, also kann man prima darin rumfuhrwerken). Und weil das alles so einfach klang, und ich endlich mal ein paar GigaByte im Netz rumliegen habe, habe ich kurzerhand eine Gentoo-Installation gestartet. Auf die Einbindung des Virtuozzo-Netzwerk- und Raidtreibers bin ich schon sehr gespannt... %-)
More to follow...





