finux blox
st1 when borderlin'n'

Tue, 19 Sep 2006

Second Life (fine) gets a new Language (hm?).

Cory Ondrejka's speech of Scripting in Second Life on the Lang.NET Symposium 2006. (Dass ich noch mal auf Microsoft-nahe Contents linken wuerde...)

Direktlink auf das Video, 120MByte

Very funny! Hugely informational! (Is it just me, or is that really the future of Online-younameit???) Ach ja, Mono wird die neue Scriptsprache fuer Second Life, aber das ist _nicht_ der interessante Content, und kommt erst nach der 60MByte-Einleitung. (Hihi, die 3000 Server von Secondlife laufen auf Debian.)

2006-09-19 15:23  | Kommentare:0


Mon, 04 Sep 2006

Nicht rechtzeitig zur WM fertiggeworden...

Made with Official Seal Generator. (Hihi, und in Russland gibt es natuerlich Weltkarten, wo Asien in der Mitte ist... (Send pix!)) Das Original stammt ueberigens von einem spanischen Bauarbeiter, den Timm ca. 1985 gesehen hat.

2006-09-04 20:35  | Kommentare:0
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Mon, 24 Jul 2006

Wetter im Second Life

(2/10/06) On the server side clouds are generated by a cellular-automata algorithm on a grid that uses the values at nearest neighbors to generate the probability of transitions from between some small number of states like: (clear, cloudy, very_cloudy, raining). Each simulator has an 18x18 grid of cloud cells. The boundary values of the cloud grid is transmitted to neighbor sims, which make up the 1st and 18th rows/columns of the grid. Although it doesn't rain in SL, the 'raining' state is used to indicate that the cell is about to transition to 'clear'. The distribution of moisture is then transmitted to the client which is used to distribute the cloud particles within that region. On the client side, clouds are rendered as particles.

(http://secondlife.com/badgeo/wakka.php?wakka=weather)

Ich liebe es. Was ich nicht liebe, ist diese komische Scriptsprache: Die Linden Scripting Language irgendeine Mischung aus Perl und PHP, mit "starker Typisierung", gespickt mit globalen Funktionsnamen (fangen alle mit "ll" an), globalen Konstanten, und anderm Scheiss.

Ausserdem dachte ich am Anfang, es laufen nur Ziegen rum und man muss fuer alles bezahlen. Aber jetzt, wo ich Geld habe, habe ich auch den GNUbie-Shop entdeckt. ;-)

Und jeden Tag kommen irgendwelche Leute vorbei und wollen sich mein cooles Haus ansehen, das ich selber entworfen und gebaut habe, komplett mit auf Zuruf abtönaren Scheiben. ;-)

2006-07-24 03:14  | Kommentare:2


Wed, 05 Jul 2006

Herr Schneidiger, Herr Schneidiger!

Im Gegensatz zu den ganzen anderen Spardosen mit denen ich meine Tivi Jugend verbracht habe (mich selbst mal großzügig mit eingeschlossen), kann Justus richtig gut Musik machen, er war sogar mal auf dem Kombersatorium oder so. Er lässt es aber nicht so raushängen wie die anderen Helden, und gerade deshalb macht es meistens viel Spaß, ihm zuzuhören. Deshalb freut es mich ganz besonders, dass er jetzt eine eigene Homepage hat:

2006-07-05 13:37  | Kommentare:0


Mon, 03 Jul 2006

Some Chicken

So eine Landkommune kennt irgendwie jeder... Super Comic mit Hühnern und Punks.

Doofe Huehner

Achtung, ein riesiges Gif mit 950 x 9156 Pixel. Angenehm, aber nix für Modem...

Btw.: Die anderen Comix und "Gebrauchsgrafiken" (hihi) von 18metzger.de sind auch nicht zu verachten.

2006-07-03 14:45  | Kommentare:0


Fri, 30 Jun 2006

Robert Gernhardt, 1937-12-13 - 2006-06-30

Der Künstler geht auf dünnem Eis.
Erschafft er Kunst?
Baut er nur Scheiss?


Wir sind zu einem Viertel Weltmeister, und Robert Gernhardt ist tot. Tauschen?

2006-06-30 20:38  | Kommentare:1


Thu, 27 Apr 2006

Kein Knast für Fans?

Ich habe mich neulich ein wenig aus dem Fenster gelehnt, und gefordert, man solle doch der Musikindustrie den *rsch zukehren, wenn sie nicht mehr die Interessen des "Konsumenten" vertrete. Gæaseidank sieht das eine Gruppe kanadischer Künstler genauso. Nun kann man nicht den ganzen Tag lang Avril Lavigne höre; wie meinte mein Lieblingstankwart und Altpunk mal lakonisch: "Alle 17-jährigen Mädels sind süß, danach darf man nicht gehen." Daher hat es mich auch sehr gefreut, dass ich kürzlich bei http://www.archive.org/ das Live Music Archive entdeckt habe, in dem Bootlegs von Künstlern verzeichnet sind (vorwiegend im Lossless-Format flac, aber wenn man in den zugrundeliegenden ftp-Servern gräbt, findet man auch ogg- und mp3-Kopien), die die Weitergabe derartiger Dinge unter ihren Fans ausdrücklich "cool" finden. (Die Policy Notes der Bands, in denen sie ihre Einstellung zur Weitergabe erklären, sind teilweise sehr lesenswert!) Meine Lieblingsband ist auch dabei.

2006-04-27 11:29  | Kommentare:3


Mon, 27 Mar 2006

LEM

Die erste Voraussetzung für Unsterblichkeit ist der Tod.
Stanislaw Lem (12.09.1921 - 27.03.2006)

2006-03-27 19:49  | Kommentare:0
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Wed, 15 Mar 2006

LEM-Jünger

Ach, ist das schön! Ich war schon immer der Meinung: Die wahrhaft feinsinnigen Geister erkennt man an der gewählten Sprache! (na gut, sagen wir "gewählt im Sinne von nicht blind konditioniert".) Teepfanne erzählte mir mal, er sei in seinen Lehr- und Wanderjahren nach Polen gefahren, um dort Stanislaw Lem zu interviewen, und dass der ein gaanz feines, altertümliches Deutsch gesprochen habe. Dass Wigald Boning nun Lems Sterntagebücher als Hörbuch aufnimmt, macht immerhin einen Dreiviertelkreis daraus.

2006-03-15 09:27  | Kommentare:0
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